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weißer Wochen-Status mit weiteren Osterhasen

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Spizz-Status: Die altbekannte und geliebte Stadt-Location wurde zum Schauplatz „freundschaftlicher Erst-Beschnupperung“ gewählt, welche wie erwartet positiv ausfiel. Wir drei aßen erst was und zogen dann in den Keller, zur Piano Boogie Night. Am Tresen trafen wir auf R.s ehemalige Deutschlehrerin, die sich zu uns gesellte und (ohne dass R. mit seinem vertraulichen  „unter uns Gebetsschwestern…“ kommen musste) uns über Aktuelles und Neues im privaten und schulischen Bereich in Kenntnis setzte. Besondere Highlights: „Ich zog eine x-beliebige Karte aus meinem Portemonnaie und sagte: ‚Kriminalpolizei, ich möchte bitte Ihre Papiere sehen!‘ – hinterher merkte ich, dass es meine Schlecker-DeutschlandCard war…“ und über die Tücken des EC-Karte-Verlierens in Rom.

Gesundheitsamt-Status: da gewesen. trostlos gefunden. mit der Frage überrumpelt worden nach der Anzahl der Buchstaben in meinem Namen. einen Haufen Blut verloren 😦 . Auf dem Rückweg bekannten Gesichtern begegnet – so viel zur Anonymität… 😛

Baum-Status: mein Baum ist weg. naja fast jedenfalls. Gerlinde, unsere gigantische Trauerweide besteht nur noch aus einem popeligen Stumpf. Den Nussbaum hat’s auch erwischt. Jetzt stapeln sich auf der Wiese riesige Haufen mit Baumgeäst. Na wenigstens kann jetzt bei Sturm nichts mehr auf Scheunen- oder Stalldach krachen, aber ich finde den Schnittzeitpunkt ziemlich suboptimal, denn bei der Kälte macht es keinen Spaß Äste zu zersägen, zu sortieren oder geschweige denn aus den Weidenruten etwas sinnvolles zu basteln…

Kreativitäts-Status: Die ersten Osterhasen-Frühstücksei-Wärmer sind fertig: guckst du hier:

Zeitungs-Status: bin zum x-ten Mal veröffentlicht worden: erneut in der IHK-Zeitung und in der Schwäbischen Zeitung (ich befürchte, ich werde nie wieder inkognito durch Oberschwaben laufen können – inzwischen ist man fast schon sowas wie eine Lokal-Berühmtheit 😀 ):

und noch schnell der Wetter-Status: ist schon ungewöhnlich für die Leipziger Gegend, dass man sich bei -7°C darüber unterhält, wie warm es heute doch war… naja, jetzt sind wieder vertraute -17°C, Tendenz sinkend. Es gab Neuschnee – die Kinder hats gefreut, ich stand dem Ganzen leicht zwiespältig gegenüber, denn ich brauchte ewig, um mein Auto frei zu schaufeln. Aber als ich nach Hause zurück kam war ich super glücklich: mein Nachbar hatte lieber Weise mit für mich geschoben und so hatte ich Zeit genug für andere Winter-Standard-Aufgaben (Holz holen, Pony-Tränke enteisen, Stalldach-Fenster abkehren etc.)

mit den Schneeflocken tanzen

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Seit Ewigkeiten war das Freitagabendliche Ziel mal wieder der Spizz-Keller. Vollgepumpt mit Schmerzmitteln erklärte ich den Abend für mich als alkoholfrei (ich kann nämlich auch mit Alkohol keinen Spaß haben… ^^), was meine Begleitung sehr freute, denn ich chauffierte uns nämlich mit dem Auto in die Stadt und später wieder heraus…

Es war schon stockdunkel draußen und einzelne Schneeflocken fielen vom Himmel als wir am Zielort ankamen, aber es war erst gegen 23.00 – eindeutig zu zeitig! Was man auch daran bemerkte, dass wir so gut wie die ersten und einzigen in der Lokalität waren. Vorteil: wir mussten nicht anstehen…

Mitternacht war es dann voll. Publikum: jung. Ich fühlte mich fast ein bisschen zu erwachsen für diese Veranstaltung, vor allem, weil ich mich bei fast allen hyper-modernen musikalischen Remixen an das Herauskommen des Originals erinnern konnte… Wenn man sonst Nightfever-Musik gewöhnt ist, fällt es eh nicht all zu leicht, diese Art von Rhythmen als angenehm tanzbar zu bezeichnen.

Irgendwann kam dann zufällig noch ein alter Bekannter mit Anhängern in den Spizz-Keller und kommentierte unser Treffen: „Na euch findet man ja auch auf jeder Party!“ Ich ließ das mal unbeantwortet, weil ich in diesem Jahr noch fast gar nicht wochenends nächtlich unterwegs war und sein Kommentar eher in die Zeit vor vier Jahren passte, wo man sich tatsächlich mindestens zwei Mal pro Woche auf den verschiedensten Partys und Veranstaltungen traf und die Nächte zum Tag machte.

Heute sind durchgemachte Nächte bei mir eher Zwiegespräche zwischen mir und der Arbeit am PC. Aber die Ergebnisse lassen sich langsam sehen! Wer es noch nicht bemerkt hat:

www.kunstvomland.de  ist neu. Inclusive der verlinkten facebook-Seite und dem dazugehörigen Shop. Ihr könnt mir gern eure Meinung dazu mitteilen (aber bitte nicht zuviel rummeckern… ^^)!

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Als ich heute aufwachte, traute ich meinen Augen nicht, denn alles war weiß! Wer hätte gedacht, dass doch noch mal so was wie Winter kommt…! Ich liebe ja den Schnee (wenn er nicht gerade meinen geliebten Mondeo behindert, oder mir sonst irgendwelchen Ärger macht…), selbst wenn das Nachmittags-Programm für mich hieß: Schieben, Schieben, Schieben. Für zwei Grundstücksfronten und die inner-höfischen Wege braucht man schon ein Weilchen. Nachbars Julchen half mir ganz tatkräftig, indem sie mit ihrem kleinen Mini-Schneeschieber Muster in den Schnee schob und die verschneiten Wiesenflächen mit Schneeengeln verschönerte.

Auch Davidoff liebt den Schnee und galoppierte die ganze Zeit wie ein Schneepflug prustend mit gesenkter Nase durch die verschneite Gegend 😀 Während die Ponys sich stoisch einschneien lassen und ganz vereiste Mähnen haben:

Miez dagegen findet das ganze Szenario unerträglich und verlässt „ihren Thron“ im Warmen nur zum Fressen:

Kurznachricht

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Wawi-Status: dort gewesen und lecker bekocht worden. ^^

Wetter-Status: alles von Regen bis Schnee.

Gesundheits-Status: meine aufgeplatzten Lippen bedeuten wohl, dass die letzte Zeit etwas stressig war…

Pony-Status: die alten Damen naschen sich durch die Futterproben von der Partner-Pferd-Messe.

Kreativitäts-Status: wieder mal viel gemalt und gebastelt: Buchillustration nachbearbeitet, Deko bemalt, Türkränze gebastelt:

Bett-Status: besetzt 😉

Spizz-Status: zum ersten Mal in diesem Jahr (Asche auf meine Tomate [Insider vom 2011er-Blog 😉 ]) im Spizz gewesen. Leider war dieses Mal Chr. nicht da, der die ganze Geschichte sonst ein wenig moderiert, obwohl er ja kein begnadeter Redner vorm Herrn ist. So kam es zu diversen Intermezzos, die teilweise erschreckend und erheiternd waren. But the vine was wonderfull as usual…